Verkehrswertgutachten
Ausführliches Wertgutachten mit vertiefter Prüfung, Recherche und nachvollziehbarer Herleitung des Verkehrswerts.

Berlin hat nicht einen Immobilienmarkt, sondern viele. Ich bewerte Ihre Immobilie in ihrer Lage, nicht im Stadtdurchschnitt. Und ich sage Ihnen vorab, welche Bewertung Sie dafür wirklich brauchen.
Jens Krüger · Sprechen wir darüber: 030 220 273 35
Verkehrswertgutachten, Kurzbewertungen und Hauskaufberatung für Haus, Wohnung, Grundstück, Mehrfamilienhaus sowie Gewerbe- und Industrieimmobilien in Berlin – persönlich bearbeitet von Jens Krüger, Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH), mit über 20 Jahren Bewertungspraxis und mehr als 700 Bewertungsaufträgen.
In Grunewald wurden 2025 für Ein- und Zweifamilienhäuser im Durchschnitt 9.650 €/m² Wohnfläche gezahlt, in Spandau 4.133 €/m². Bezirk und Ortsteil sind nur der Anfang – für den Wert Ihrer Immobilie entscheiden Wohnlage, Grundstück und Gebäude.
Standort: Kolonnenstraße 8, 10827 Berlin · Ortstermine in Berlin

Ausführliches Wertgutachten mit vertiefter Prüfung, Recherche und nachvollziehbarer Herleitung des Verkehrswerts.
Sachverständige Bewertung mit Ortstermin und bewusst reduziertem Prüfungs- und Dokumentationsumfang.
Überschlägige Schreibtischbewertung ohne Ortstermin für eine erste interne Werteinschätzung.
Besichtigung vor der Kaufentscheidung: erkennbarer Zustand, Auffälligkeiten und absehbarer Investitionsbedarf fachlich eingeordnet, der aufgerufene Kaufpreis im Zusammenhang damit. Eigenständige Werteinschätzung: mit Kurzbewertung 1.499 €.
Aufmaß und Berechnung von Wohn-, Nutz- und Mietflächen, bei Bedarf mit Übersichtsgrundrissen.
Ertrags-, Gewerbe-, Produktions- und Industrieimmobilien – individuelles Angebot nach Objektprüfung. Mehrfamilienhäuser → Gewerbe & Industrie →
Drei Ergebnisse aus dem aktuellen Marktbericht zeigen, warum ein Berliner Durchschnitt nur der Einstieg in die Bewertung sein kann:
10 % mehr als 2024 – bei bebauten Grundstücken ging der Geldumsatz trotzdem um 3 % zurück.
berlinweit; im Ortsteil Mitte 9.374 €/m², in Spandau 3.235 €/m² Wohnfläche.
Die Transaktionen gingen zurück, bei reinen Mietwohnhäusern lag das Preisniveau 4 % niedriger.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
Der Auftrag bleibt fachlich in einer Hand: vom ersten Gespräch über den Ortstermin und die Marktdatenanalyse bis zur Ausarbeitung und Rückfrage.

Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) · Sachverständiger für Immobilienbewertung
Seit 2005 in der Immobilienbewertung tätig. Bautechnischer und kaufmännischer Hintergrund: Grundstücksmarkt, Gebäude, Nutzung und wirtschaftliche Zusammenhänge werden gemeinsam bewertet.
Für Kanzleien, Berufsbetreuer, Nachlasspfleger und Unternehmen: Bewertungen für professionelle Auftraggeber. Belastungen wie Nießbrauch und Wohnungsrecht oder ein Erbbaurecht werden je nach Bewertungszweck berücksichtigt.
Berlin ist Bundeshauptstadt, Millionenmetropole und ein räumlich außergewöhnlich differenzierter Immobilienstandort. Für die Wertermittlung ist entscheidend, dass sich der Markt nicht allein entlang der zwölf Bezirke erklären lässt. Innerhalb eines Bezirks können Wohnlage, Bebauungsstruktur, Nutzungsart, bauliche Dichte und Bodenwertniveau erheblich wechseln.
Der Gutachterausschuss wertet deshalb nach Teilmärkten, Wohnlagen, Baujahrsgruppen und – soweit möglich – bis auf Altbezirks- beziehungsweise Ortsteilebene aus. Für Bauland kommen Nutzung und bauliche Ausnutzung hinzu.
Die Wohnlagenzuordnung unterscheidet einfache, mittlere und gute Wohnlagen. Für die Immobilienbewertung ergänzt der Gutachterausschuss die sehr gute Wohnlage. Das Modell berücksichtigt unter anderem Bodenrichtwert, Grünversorgung, Entfernung zu Zentren und öffentlichem Verkehr sowie Umgebungslärm.
Bezirk und Ortsteil sind damit wichtige räumliche Bezugspunkte – sie ersetzen aber weder die konkrete Wohnlage noch die Prüfung des Grundstücks und Gebäudes.
2025 wurden 22.912 Kauffälle registriert, 10 % mehr als 2024. Der Geldumsatz nahm um 8 % auf rund 16,1 Mrd. € zu.
+10 %
+8 %
+35 %
+10 %
Die Gesamtzahlen dürfen nicht als einheitliche Preisentwicklung gelesen werden. Bei bebauten Grundstücken stieg die Zahl der Verkäufe um 11 %, während der Geldumsatz um 3 % zurückging. Aktivität, Geldumsatz und Preisniveau müssen getrennt betrachtet werden.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
Das Halbjahresupdate vom September 2026 zeigt eine schwächere Transaktionsaktivität, während die Preise bislang deutlich weniger reagieren.
Verkäufe −5 % · Umsatz −7 %
Verkäufe −3 %
Verkäufe −12 % · Umsatz −19 %
Verkäufe −4 % · Umsatz +17 %
Beim Neubau-Wohnungsmarkt sank der formale Durchschnittspreis um 8 %. Der Bericht führt dies wesentlich auf weniger verkaufte Mikroapartments zurück, die mit etwa 10.000 €/m² einen eigenen hochpreisigen Teilmarkt bilden. Ohne diesen Mengeneffekt ergibt sich stattdessen ein Anstieg von rund 2 %. Ein Mittelwert muss verstanden werden, bevor er auf eine konkrete Immobilie übertragen wird.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
Die Kaufpreisdaten zeigen, wie groß die Spreizung innerhalb Berlins sein kann. Die folgenden Werte sind keine Rangliste, sondern ein Beleg dafür, dass ein Berliner Durchschnitt nur der Einstieg in die Markteinordnung sein kann.
Ø Wohnfläche 2025 · 8 Verkäufe
Ø Wohnfläche 2025 · 7 Verkäufe
Ø Wohnfläche 2025 · 54 Verkäufe
Ø Wohnfläche 2025 · 169 Verkäufe
Selbst innerhalb eines Ortsteils können Wohnlage, Grundstück, Baujahr, Gebäudeart und Zustand zu erheblichen Abweichungen führen.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
2025 wurden 16.386 Eigentumswohnungen verkauft, 11 % mehr als im Vorjahr. Der Geldumsatz stieg um 15 % auf rund 6,54 Mrd. €. Der berlinweite mittlere Kaufpreis lag bei 5.511 €/m² Wohnfläche (+5 %). Bei neu errichteten Wohnanlagen wurden im Mittel 8.108 €/m² erreicht.
Berlinweiter Mittelwert 2025
Mittelwert 2025
Ø 2025 · 779 Verkäufe
Ø 2025 · 456 Verkäufe
Prenzlauer Berg lag bei 6.300 €/m², Grunewald 6.111 €/m², Friedrichshain 5.887 €/m², Kreuzberg 5.647 €/m², Charlottenburg 5.201 €/m², Zehlendorf 4.768 €/m² und Neukölln 4.425 €/m². Für eine konkrete Wohnung sind Gebäudealter und -zustand, Wohnlage, Größe, Geschoss, Ausstattung, Gemeinschaftseigentum und rechtliche Gegebenheiten gemeinsam zu würdigen.
Der höchste genannte Wohnungskauf lag bei rund 6,5 Mio. € beziehungsweise 22.350 €/m² in Mitte – ein Spitzenfall, kein Maßstab für den Ortsteil.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
2025 wurden 2.647 Ein- und Zweifamilienhausgrundstücke veräußert (+7 %). Der berlinweite Mittelwert – ohne Villen und Landhäuser – lag bei rund 3.830 €/m² wertrelevanter Geschossfläche (wGF) und damit nahezu auf Vorjahresniveau.
Bei freistehenden Häusern lag der durchschnittliche Gesamtkaufpreis bei rund 670.000 €. Typische Spannen: 400.000–850.000 € für Baujahre vor 1949, 430.000–700.000 € für 1949–1989 und 590.000–930.000 € für Baujahre ab 1990.
Bei freistehenden Häusern der Baujahre 1920–1948 lag der Mittelwert in einfacher/mittlerer Wohnlage bei 3.175 €/m² wGF und in guter/sehr guter Wohnlage bei 4.583 €/m². Wohnlage und Baujahr müssen gemeinsam betrachtet werden.
Wichtig: wGF ist nicht Wohnfläche. Der durchschnittliche Umrechnungsfaktor Wohn-/Nutzfläche zu wGF liegt bei Ein-/Zweifamilienhäusern näherungsweise bei 81/100.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
2025 wurden 415 reine Mietwohnhäuser und 419 Wohn-/Geschäftshäuser verkauft.
Ø 2025 · Faktor 22,6
2025
Ø 2025 · Faktor 21,9
2025
Bei Mietwohnhäusern stieg der Quadratmeterpreis von 1.915 auf 2.035 €/m² wGF, während das Vielfache der Jahresnettokaltmiete von 23,5 auf 22,6 zurückging. Bei Wohn-/Geschäftshäusern sank der Quadratmeterpreis von 1.855 auf 1.775 €/m², während der Faktor mit 21,9 gegenüber 21,7 nahezu stabil blieb.
Ein Ertragsfaktor darf nicht isoliert angewendet werden. Miete, Objektgröße, gewerblicher Anteil, Baualter, Restnutzungsdauer, Bodenwert, Bewirtschaftungskosten und die Zusammensetzung der Verkäufe beeinflussen die Markteinordnung. Im H1/2026 lag das Preisniveau reiner Mietwohnhäuser 4 % niedriger, bei Wohn-/Geschäftshäusern mit rund +1 % stabil.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
Ein pauschaler „Bodenpreis Berlin“ wäre fachlich unbrauchbar. Der Gutachterausschuss unterscheidet Einfamilienhausgebiete in offener Bauweise, geschlossene Wohnbebauung mit unterschiedlichen GFZ-Spannen sowie Büro- und Gewerbenutzungen.
sehr gute Lage · BRW 01.01.2026
sehr gute Lage
sehr gute Lage
sehr gute Lage
Zum 01.01.2026 wurden die Bodenrichtwerte für individuelles Wohnen berlinweit um 5 % abgesenkt; für Geschosswohnungsbau blieben sie unverändert. Bei Bürobauland in Nebenlagen und renditeorientierten Gewerbelagen wurden lageabhängig Abschläge von 10 bis 25 % vorgenommen.
Bei dichter geschlossener Wohnbebauung mit GFZ 2,0–4,5 reicht das Bodenrichtwertniveau in guter Wohnlage in Mitte bis 12.000 €/m². Nicht nur die Lage, sondern auch die bauliche Ausnutzung verändert das Bodenwertniveau fundamental.
Bodenrichtwert und Bodenwert – was ist der Unterschied? →
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
2025 wurden 100 Büro- und Geschäftsimmobilien verkauft, 20 % mehr als 2024. Der Geldumsatz stieg ebenfalls um 20 % auf rund 1,47 Mrd. €. Der Bericht trennt City und übriges Stadtgebiet und zeigt erhebliche Unterschiede.
Ø 2025 · 8 Verkäufe
Ø 2025 · 3 Verkäufe
2025 · +26 %
2025 · −37 %
Bei Altbauten bis 1919 lag der City-Mittelwert bei 8.458 €/m² wGF – allerdings auf Basis von nur zehn Verkäufen. Die Fallzahl gehört deshalb unmittelbar zur Kennzahl. Bei Einzelhandelsobjekten verzichtet der Gutachterausschuss wegen geringer Fallzahlen und sehr unterschiedlicher Nutzungen ausdrücklich auf eine Preisangabe.
Bei Gewerbebauland wurden Bürostandorte überwiegend nach unten angepasst. Besonders außerhalb des S-Bahn-Rings beeinträchtigen schwächere Vermietungsmärkte, hohe Baukosten und restriktivere Finanzierung die Marktfähigkeit. Die Bodenrichtwertkorrekturen reichen lageabhängig bis 25 %. Einfaches Gewerbe und nachgefragte Handelsstandorte zeigen dagegen ein anderes Bild.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
Berlin verfügt über eine außergewöhnlich umfangreiche amtliche Datengrundlage. Gerade deshalb besteht die fachliche Aufgabe nicht darin, möglichst viele Zahlen zu übernehmen, sondern die für das konkrete Objekt passenden Daten auszuwählen.
Wohnfläche und wertrelevante Geschossfläche dürfen nicht verwechselt werden. Mittelwerte können durch die Zusammensetzung der Kauffälle beeinflusst sein. Kleine Fallzahlen begrenzen die Aussagekraft. Bodenrichtwerte müssen zur konkreten Zone, Nutzung und baulichen Ausnutzung passen. Ertragsfaktoren sind nur im jeweiligen Modellzusammenhang sinnvoll.
Die auf dieser Seite dargestellten Werte dienen deshalb der Marktorientierung. Eine Verkehrswertermittlung beginnt dort, wo Teilmarkt, Lage, Grundstück, Gebäude, Nutzung, rechtliche Verhältnisse und geeignete Marktdaten zusammengeführt werden.
Verkehrswertgutachten → Kurzbewertung → Marktwertindikation → Gewerbe & Industrie →
Villen- und Landhäuser bilden einen eigenständigen Teilmarkt. 2025 prägten unter anderem Kladow, Grunewald, Westend, Wilmersdorf, Biesdorf, Pankow und Mahlsdorf diesen Markt. Lage, Grundstücks- und Gebäudegröße, Ausstattung und Zustand erklären die große Streuung.
Ø 2025 · 3 Verkäufe
Ø 2025 · 8 Verkäufe
Ø 2025 · 6 Verkäufe
Dahlem
Die kleinen Fallzahlen machen deutlich, dass dies keine automatischen Vergleichspreise sind. Townhäuser werden ebenfalls separat geführt: zehn Weiterverkäufe in Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg, durchschnittlich rund 2,82 Mio. €, typische Spanne 960.000–7,1 Mio. € und 8.502 €/m² wGF.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
Berlin verfügt über eine außergewöhnlich umfangreiche amtliche Datengrundlage – die eigentliche Aufgabe ist, daraus die für Ihr Objekt passenden Daten auszuwählen. Bezugsgröße, Fallzahl und Wohnlage gehören zu jeder Kennzahl. Ich führe Teilmarkt, Lage, Grundstück, Gebäude und rechtliche Verhältnisse zu einem nachvollziehbaren Wert zusammen.
Bewertung anfragen → oder direkt anrufen: 030 22 02 73 35
Fachliche Hauptgrundlage ist der Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin. Er wertet das Marktjahr 2025 aus. Ergänzend wird die im September 2026 veröffentlichte Auswertung zum 1. Halbjahr 2026 verwendet.
Die Bezugszeiträume werden nicht vermischt: 2025 bildet die vollständige Jahresbasis; das 1. Halbjahr 2026 dient ausschließlich als aktuelles Marktupdate. Wo kleine Fallzahlen oder besondere Stichprobeneffekte die Aussagekraft begrenzen, wird dies ausdrücklich kenntlich gemacht.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Immobilienmarktbericht Berlin 2025/2026 (Marktjahr 2025) und Auswertung 1. Halbjahr 2026; Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0.
Mein Standort liegt in der Kolonnenstraße 8 in Berlin; von hier aus bewerte ich Immobilien im gesamten Stadtgebiet, vom Altbau in Prenzlauer Berg über die Villa in Steglitz-Zehlendorf bis zum Einfamilienhaus in Spandau oder Treptow-Köpenick. Ebenso übernehme ich Aufträge in Potsdam und im Land Brandenburg – in Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Oberhavel, Barnim, Havelland, Dahme-Spreewald, Oder-Spree und Märkisch-Oderland sowie in Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder).
Innerhalb Berlins unterscheidet der Gutachterausschuss einfache, mittlere, gute und sehr gute Wohnlagen und wertet – soweit möglich – bis auf Ortsteilebene aus. In Brandenburg bilden die Landkreise und kreisfreien Städte eigenständige Immobilienmärkte mit jeweils eigenen Daten der örtlichen Gutachterausschüsse.
Nein. Der berlinweite Mittelwert für Eigentumswohnungen lag 2025 bei 5.511 €/m² Wohnfläche, die Ortsteile liegen aber weit auseinander – Prenzlauer Berg etwa bei 6.300 €/m², Neukölln bei 4.425 €/m². Für Ihre Wohnung kommen Gebäudealter und -zustand, Wohnlage, Geschoss, Ausstattung, Gemeinschaftseigentum und rechtliche Gegebenheiten hinzu.
Der Gutachterausschuss wertet Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Mietwohnhäuser überwiegend je m² wertrelevanter Geschossfläche (wGF) aus. Die wGF ist nicht die Wohnfläche: Bei Ein- und Zweifamilienhäusern liegt der Umrechnungsfaktor näherungsweise bei 81/100. Wer beide Größen verwechselt, kommt zu einem falschen Ergebnis.
Nein. Der Bodenrichtwert ist ein durchschnittlicher Lagewert für ein modellhaftes Grundstück innerhalb einer Bodenrichtwertzone. Das konkrete Grundstück kann davon abweichen.
Ja. Zum Bewertungsspektrum gehören neben Wohnimmobilien auch Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser sowie Gewerbe-, Produktions- und Industrieimmobilien.
Das hängt von Anlass, Objektart und benötigter Aussagetiefe ab. Vor der Beauftragung klären wir gemeinsam, welcher Umfang für den Zweck geeignet ist.
Bei Berliner Immobilienwerten ist das eine berechtigte Frage: Gutachterhonorare, die sich überwiegend am Wert der Immobilie orientieren, fallen hier schnell hoch aus. Meine Preise richten sich nicht allein nach dem Immobilienwert, sondern vor allem nach Leistung, Objektart und Aufwand. Für Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser bis 160 m² Wohnfläche bei üblichen Bewertungsverhältnissen beginnt die Kurzbewertung bei 1.299 €, das Verkehrswertgutachten bei 2.599 € – jeweils inkl. MwSt. Für Mehrfamilien- und Zinshäuser erhalten Sie ein individuelles Angebot. Alle Preise im Überblick.
Alle Bewertungsleistungen im Überblick → Preise im Überblick →
Die Immobilienmärkte in Brandenburg unterscheiden sich deutlich. Die Marktseiten werden deshalb nach den jeweils zuständigen Gutachterausschüssen und ihren regionalen Daten getrennt behandelt.
Die örtlich zuständigen Gutachterausschüsse führen Kaufpreissammlungen, ermitteln Bodenrichtwerte und leiten weitere für die Wertermittlung erforderliche Daten ab.
Ein Bodenrichtwert ist kein Verkehrswert eines konkreten Grundstücks. Er bezieht sich auf ein modellhaftes Bodenrichtwertgrundstück innerhalb einer Zone. Abweichende Grundstücksmerkmale und die konkrete Marktsituation sind bei der Bewertung zu prüfen.
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Tel.: 030 22 02 73 35
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